Wohnen am Campus: Wissenschaftsstadt Adlershof soll 1.000 Wohnungen erhalten

Geplant sind vier- bis sechsgeschossige Wohnungsbauten am Gebietsrand sowie „Townhouses“ um einen grünen Anger

[Auf dem Campus, 12.05.2012] In den kommenden Jahren soll in Adlershof, der „Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien“, ein urbanes Quartier für bis zu 2.000 Einwohner entstehen – für das Projekt „Wohnen am Campus“ ist auf einem 14 Hektar großen Areal die Errichtung von rund 1.000 Wohneinheiten in Form von Geschosswohnungsbauten, Stadtvillen und „Townhouses“ sowie studentischem Wohnen vorgesehen.
Mit dem Quartier „Wohnen am Campus“ leiste der Berliner Senat einen wichtigen Beitrag, das Wohnungsangebot zu vergrößern, sagt Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt. Denn in den vergangenen Jahren seien in Adlershof viele Arbeitsplätze entstanden, denen bislang nur ein unzureichendes Wohnungsangebot gegenüberstünde. In der
„Wissenschaftsstadt Adlershof“ sollen jetzt erstmals Geschosswohnungsbauten entstehen. Die Preise und Mieten entsprächen dabei dem ortstypischen Durchschnitt. Sie wollten die „Berliner Mischung“.
Geplant sind vier- bis sechsgeschossige Wohnungsbauten am Gebietsrand sowie „Townhouses“, die sich um einen grünen Anger gruppieren. Die unterschiedlichen Typologien erhielten einen gemeinsamen Rahmen durch Gestaltungsregeln, erklärt Walter Leibl, Geschäftsführer der Adlershof Projekt GmbH, die das Areal als treuhänderischer Entwicklungsträger des Landes Berlin vermarktet. Eine Vielfalt an Wohnungsangeboten sowie ein Mix aus Miet- und Eigentumswohnungen machten das Projekt für Singles, Studenten, Familien mit Kindern und Senioren interessant.

„Wohnen am Campus heißt Sie willkommen“
Familien- und Informationsveranstaltung am 2. Juni 2012, von 14 bis 17 Uhr (vor der „Langen Nacht der Wissenschaften“), Abram-Joffe-Straße in 12489 Berlin

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