Maschinenbau und Elektrotechnik der FH Aachen auf dem 1. Platz

WiWo-Ranking 2012 beruht auf der Befragung von über 500 Personalchefs deutscher Unternehmen aller Branchen

[Auf dem Campus, 15.04.2012] Laut dem aktuellen Hochschulranking 2012 in der 15. Ausgabe der „WirtschaftsWoche“ vom 7. April 2012 erzielt die FH Aachen auch in diesem Jahr wieder Spitzenränge. In den Rankings der Fachhochschulen habe sie sich sogar in den Fächern Maschinenbau und Elektrotechnik erneut verbessern können und belege nun in beiden Fällen den ersten Platz. Im Bereich Informatik steige die FH Aachen zudem auf einen guten vierten Platz auf.
Das aktuelle Ranking basiert auf einer deutschlandweiten Befragung durch den Personaldienstleister access KellyOCG und der Beratungsgesellschaft Universum Communications. Über 500 Personalchefs deutscher Unternehmen aller Branchen geben darin ihre Einschätzung ab, aus welchen Hochschulen sie ihren eigenen Führungs- und Fachkräftenachwuchs rekrutieren, also welche Hochschule ihre Absolventinnen und Absolventen am besten auf Job und Karriere vorbereitet. Im Mittelpunkt des Rankings standen dabei die industrienahen Studiengänge BWL, VWL und Jura, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie Naturwissenschaften.
Die Studie belege, dass sich auch 2012 der positive Trend bei der Einschätzung der Jobaussichten von Absolventen fortsetze. Besonders begehrt seien Hochschulabsolventen der Informatik und Elektrotechnik.
Über 60 Prozent der Personalbeauftragten hätten angegeben, dass sie ihren Rekrutierungsbedarf mit Absolventen in diesen Fächern nur unzureichend abdecken könnten. Mit zweimal Platz 1 und einmal Platz 4 habe die FH Aachen die guten Ergebnisse aus dem Vorjahr erneut verbessern können.
Der Rektor der FH Aachen, Prof. Dr. Marcus Baumann, zeigt sich stolz auf das Ergebnis – die sehr gute Positionierung der Hochschule im aktuellen Ranking zeige, dass sie mit ihrer praxisorientierten Ausbildung in den „Bachelor“- und „Master“-Studiengängen am Puls der Zeit seien. Die Ergebnisse spiegelten die sehr guten Erfahrungen deutscher Unternehmen mit ihren Absolventinnen und Absolventen wider; dies spreche für die Qualität ihrer Hochschulausbildung. Diese bestehe eben nicht nur aus der Vermittlung von breitem Grundlagen- und konzentriertem Fachwissen, sondern ermögliche den Hochschulabgängern auch schon früh – durch die guten Industriekontakte und die Praxisphasen – wichtige Kontakte zu potenziellen Arbeitsgebern.

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