LMU-Gedächtnisvorlesung 2011: Prof. Carla Schulz-Hoffmann als Gastrednerin

Vortrag „Widerstand – Denkbilder für die Zukunft. Zur Frage der Kunst als moralischer Instanz“ am 25. Januar 2011

[Auf dem Campus, 23.01.2011] Vor bald 68 Jahren wurden die Geschwister Hans und Sophie Scholl, Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose und Studenten an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, zusammen mit ihrem Freund Christoph Probst in Stadelheim hingerichtet. Die jährliche Feierstunde im Gedenken an die „Weiße Rose“ erinnert an das Vermächtnis aller Widerstandskämpfer im Dritten Reich. Für 2011 konnte Prof. Carla Schulz-Hoffmann, Stellvertretende Generaldirektorin der Bayerischen Staatsgemäldesammlung, als Gastrednerin gewonnen werden:
Im Fokus ihrer Vorlesung steht die Fragestellung nach der Wirkungsmöglichkeit von Kunst vor dem Hintergrund einer globalisierten Welt, gravierender gesellschaftlicher und politischer Konflikte und ökonomischer und ökologischer Probleme bisher ungekannten Ausmaßes. Prof. Schulz-Hoffmann will dieser Fragestellung am Beispiel einiger herausragender Künstler von der Klassischen Moderne bis hin in die unmittelbare Gegenwart nachzugehen.

Weitere Informationen zum Thema:

LMU, 19.01.2011
Weiße Rose Gedächtnisvorlesung 2011: „Zur Frage der Kunst als moralischer Instanz“

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