Experimentalphysikerin Prof. Dr. Gisela Anton erhielt Bayerischen Maximilansorden für Wissenschaft und Kunst

Höchste Auszeichnung des Freistaats Bayern für herausragende wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Astroteilchenphysik sowie in der universitären Lehre

[Auf dem Campus, 24.10.2010] Am 20. Oktober 2010 ehrte Ministerpräsident Horst Seehofer die Physikerin Prof. Dr. Gisela Anton, die den Lehrstuhl für Experimentalphysik (Teilchen- und Astroteilchenphysik) an der „Friedrich-Alexander-Universität“ (FAU) innehat, mit dem Bayerischen Maximilansorden für Wissenschaft und Kunst:
Diese höchste Auszeichnung des Freistaats Bayern würdigt Prof. Antons herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Astroteilchenphysik sowie in der universitären Lehre. Sie ist unter anderem Gründungsdirektorin des „Erlangen Centre for Astroparticle Physics“ (ECAP), einer europaweit nahezu einzigartigen Einrichtung, in der heute über 130 Wissenschaftler an der Erforschung des Weltalls arbeiten.
1995 wurde Prof. Anton bereits mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, im Jahr 2009 erhielt sie den Bayerischen Verdienstorden. Der „Maximiliansorden“ wird alle zwei Jahre in den zwei Bereichen Wissenschaft und Kunst verliehen. Prof. Anton reiht sich ein in die Liste namhafter Preisträger wie Hans-Werner-Sinn (2008), Geschäftsführer des ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts, oder die weltberühmte Violonistin Anne-Sophie Mutter (2006).

Weitere Informationen zum Thema:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 20.10.2010
Maximiliansorden für Physikerin der FAU / Freistaat Bayern ehrt Prof. Dr. Gisela Anton

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