ews kongress 2012 von studentischem Organisationstalent geprägt

Abschlussjahrganges der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) Dresden übernahm Konzeption, Organisation, Vorbereitung und Durchführung

[Dresdner Kurier, 11.02.2012] Dass dieser nach Stattfinden des Hauptkongresstages in der Börse Dresden der erfolgreichste seiner Geschichte war, hätten auch die hochkarätigen Gastredner Professor Dr. Wolfgang Donsbach, Gründungs- sowie amtierender Direktor des Instituts für Kommunikationswissenschaften an der TU Dresden, sowie Stuart Moss, Dozent für Tourismus und Entertainment Management an der Leeds Metropolitan University, bestätigt.
In seiner bereits langjährigen Karriere als Kommunikationswissenschaftler sei er noch nie bei einem Kongress gewesen, der so professionell und kompetent vorbereitet und durchgeführt worden sei, wie jener der EWS Dresden, sagte Professor Donsbach nach seinem Vortrag zum Thema „Political Communication Reloaded“. Er sei sowohl von dem studentischen Organisationstalent als auch von der „intrinsischen Motivation des gesamten Publikums“ begeistert. Gern sei er zu einer zukünftigen Kooperation mit der EWS Dresden bereit. Ihr Anliegen sei es, die Kompetenzen des Institutes für Kommunikationswissenschaften an der TU Dresden der Region zur Verfügung zu stellen – so auch der EWS Dresden und ihren Studenten.
Der reibungslose Ablauf, durch den der Hauptkongresstag brilliere, zeuge von einer sehr gut ausgeprägten internen Kommunikation des Kongress-Teams, die sich bereits im Vorfeld bei Absprachen bezüglich seines Vortrages abgezeichnet habe, ergänzte Moss. Selten fühle man sich als Redner so aufgehoben und ganz ohne Bedenken wie er momentan.
Die Konzeption, Organisation, Vorbereitung und Durchführung des nunmehr dritten Kongresses der EWS Dresden oblag den Studenten des Abschlussjahrganges der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) Dresden.

Foto: MEDIENKONTOR, Dresden

Foto: MEDIENKONTOR, Dresden

v.l.n.r.: Stefanie Stein, EWS-Kongressteam; Stuart Moss, Leeds Metropolitan University; Prof. Dr. Wolfgang Donsbach, Institut für Kommunikationswissenschaften an der TU Dresden; Lutz Huchel, EWS Dresden; Madeleine Lattig, EWS-Kongressteam

Neben den Vorträgen am Hauptkongresstag wurde den 100 belgischen Studenten der Katholieke Hogeschool Limburg und den 150 an der EWS Dresden Studierenden der Jahrgänge 2010 und 2011 seit Kongressbeginn am 5. Februar 2012 Einiges unter dem Motto „upgrade me!“ geboten. Ihr Ziel sei es gewesen, allen Teilnehmern die Möglichkeit zu schaffen, Fähigkeiten herauszubilden und zu trainieren, die den Rahmen der akademischen Ausbildung sprengen würden. Die Erweiterung individueller „Softskills“ habe mit Hilfe von Rhetorik- und Zeitmanagementkursen sowie Motivationstrainings und Knigge-Workshops im Vordergrund gestanden, erläutert Thomas Schiffner, Teilprojektleiter Kommunikation des EWS-Kongresses. Zudem fanden Unternehmenstouren statt, durch die alle Teilnehmer Dresden als erfolgreichen Wirtschaftsstandort kennenlernen durften. Wirtschaftszweige, angefangen von der Automobilindustrie mit der Besichtigung der Gläsernen Manufaktur bis hin zu Nahrungsmittelindustrie und Handel waren vertreten. Als besonderer Höhepunkt fand das Planspiel „Chance“ statt, in dem die Studenten als Geschäftsführer wirtschaftliche Abläufe innerhalb eines Unternehmens simulieren und im Optimalfall ihre Firma zum Erfolg führen konnten.
Bevor es für die belgischen Studierenden wieder in ihre Heimat zurückging, erwartete sie noch eine Portion deutscher Kultur in Berlin sowie eine große Kongress-Abschlussfeier.

Weitere Informationen zum Thema:

upgrade me!
ews kongress 2012

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