BTU Cottbus erhält Wasserstoff-Forschungszentrum

Deutschlandweite Vorreiterposition bei Forschungsarbeiten

[Auf dem Campus, 20.09.2010] Am 16. September 2010 wurde der Grundstein für das Wasserstoff-Forschungszentrum an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus gelegt:
Mit neuer Wasserstoff-Technologie seien große Hoffnungen verbunden, denn die so sehr erwünschten erneuerbaren Energien hätten immer noch den entscheidenden Nachteil, dass sie nicht auf Wunsch abgerufen werden könnten. Der weltweiten Forschung der Wissenschaftler, wie erneuerbare Energien speicherbar gemacht und somit in eine stabile ökologische Energieversorgung integriert werden könnten, werde sich nun auch die BTU Cottbus anschließen. Deutschlandweit werde die BTU mit ihren umfassenden Forschungszielstellungen zum Vorreiter, so Prof. Dr. Hans Joachim Krautz vom Lehrstuhl für Kraftwerkstechnik. Im neuen Wasserstoff-Zentrum würden die Fragen zur Erzeugung, Speicherung, zum Transport und zur Verstromung von Wasserstoff untersucht.
Mit der Grundsteinlegung hat der Bau der zweieinhalbgeschossigen und rund 250 Quadratmeter großen Halle begonnen, in der 2011 dann der Wasserstoff-Versuchsstand eingebaut wird.

Weitere Informationen zum Thema:

Brandenburgische Technische Universität Cottbus, 16.09.2010
Aufbau eines Wasserstoff-Forschungszentrums an der BTU Cottbus / „Deutschlandweit sind wir hier in Brandenburg mit unseren Forschungsarbeiten Vorreiter“

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