Anwendungszentrum der Universität Potsdam bietet Industrie 4.0 zum Anfassen

Informationsbesuch des Clusters Industrie 4.0 am 3. November 2015

[Auf dem Campus, 26.10.2015] Die erste Exkursion des Clusters Industrie 4.0 (CI4) wird als Informationsbesuch beim Anwendungszentrum Industrie 4.0 der Universität Potsdam angeboten.

Vorträge, Diskussionen und Besichtigungen

In der technisch orientierten Veranstaltungsreihe „GPB Consulting @ night“ werden Geschäftsführern bzw. Entscheidern aus Unternehmen, Verbänden sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen in Ergänzung zu den Vortrags- und Diskussionsabenden in Berlin-Mitte auch Exkursionen zu Orten, an denen Industrie 4.0 bereits begreifbar ist bzw. Transitionsprozesse nachvollziehbar werden, angeboten.

Potsdam / Anwendungszentrum Industrie 4.0

Abbildung: Universität Potsdam / Anwendungszentrum Industrie 4.0

Modellfabrik der Universität Potsdam

Veranstaltungstermin: Dienstag, 3. November 2015
Beginn: 18.00 Uhr s.t.
Ort: Universität Potsdam, Anwendungszentrum Industrie 4.0, Gebäude 7, August-Bebel-Straße 89 in 14482 Potsdam
Vorabinformationen: Anwendungszentrum Industrie 4.0

Agenda:

18.00 Uhr Begrüßung: Michael Taube, CI4-Clustersprecher
18.05 Uhr Vortrag: „Industrie 4.0 – Wettbewerbsfähigkeit durch Analyse von Produktionsdaten“, Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government, Universität Potsdam
18.40 Uhr Besichtigung des Anwendungszentrums Industrie 4.0 mit Diskussion
19.15 Uhr Ausklang / Netzwerken

Anmeldung

Die Teilnahme ist nur nach bestätigter Anmeldung beim CI4-Clustersprecher Dipl.-Kfm. (FH) Michael Taube bis 31.10.2015 unter michael [dot] taube [at] cluster-industrie-40 [dot] de möglich.

Der optimale Weg durch den Produktionsprozess

Das Anwendungszentrum bietet die Chance, „Industrie 4.0 zum Anfassen“ zu erleben. Die Teilnehmer können erfahren, wie Produkte und Maschinen miteinander kommunizieren, um gemeinsam den optimalen Weg durch den Produktionsprozess zu bestimmen – von künstlichen Kniegelenken bis hin zur individuellen Schokolade können dort auch deren eigenen Prozesse dargestellt werden.

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