Wachsame und kompetente publizistische Begleitung der Veränderungen im Hochschulbereich gewürdigt

„Goethe-Medienpreis für wissenschafts- und hochschulpolitischen Journalismus“ 2010 am 21. Januar 2011 überreicht

[Auf dem Campus, 23.01.2011] Andrea Lueg (Deutschlandfunk), Christine Prusky (Deutsche Universitätszeitung) und Martina Keller (Westdeutscher Rundfunk) sind Gewinnerinnen des Goethe-Medienpreises für wissenschafts- und hochschulpolitischen Journalismus 2010, der am 21. Januar 2011 bei einer Festveranstaltung an der Goethe-Universität in Frankfurt verliehen wurde:
Die drei Preisträgerinnen hatten sich unter insgesamt 45 Bewerbungen aus ganz Deutschland – 60 Prozent davon von überregionalen Leitmedien – durchgesetzt. Angesichts großer Veränderungen im deutschen und internationalen Hochschulbereich werde eine wache und kompetente publizistische Begleitung dieser Entwicklungen immer wichtiger, so der Präsident der Goethe-Universität, Prof. Werner Müller-Esterl, anlässlich der Preisverleihung. Insofern sei er froh, dass Goethe-Universität und FAZIT-Stiftung mit dem „Goethe-Medienpreis“ einen wichtigen Impuls in die Medienhäuser senden könnten, der Gattung des hochschulpolitischen Journalismus noch mehr Gewicht zu verleihen. Ein solches Qualitätssignal scheine gerade in Zeiten geboten, wo auch im publizistischen Bereich zunehmend der „Rotstift“ angesetzt werde.

Weitere Informationen zum Thema:

GOETHE UNIVERSITÄT FRANKFURT AM MAIN, 21.01.2011
„Große journalistische Kunst“ / Drei Frauen erhalten „Goethe-Medienpreis“ 2010/ Jury hatte die Wahl unter 45 Einsendungen meist überregionaler Leitmedien

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