Professur der Medizinischen Fakultät der Universität Lübeck für Dr. Nils Homann

Der Chefarzt der Medizinischen Klinik II am Wolfsburger Klinikum hat sich auch für die kommenden Jahre ehrgeizige Ziele gesetzt

[Auf dem Campus, 02.02.2012] Der Wolfsburger Mediziner Dr. Nils Homann hat eine Professur der Medizinischen Fakultät der Universität Lübeck erhalten. Homann studierte in Heidelberg Medizin, sammelte seine ersten Erfahrungen als Assistenzarzt in Heidelberg und arbeite später als Stipendiat der Deutschen Krebshilfe an der Universität Helsinki. Im Jahr 1999 wechselte er an das Universitätsklinikum Lübeck. Dort absolvierte er seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und stieg zum Bereichsleiter der Gastroenterologie auf. Seit 2008 ist er Chefarzt der Medizinischen Klinik II am Wolfsburger Klinikum.
Der gebürtige Helmstedter forscht unter anderem über die Entstehung von Krebserkrankungen durch Alkohol, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, die Früherkennung von Dickdarm- und Speiseröhrenkrebs.
Als Leitgruppenmitglied der deutschen Arbeitsgemeinschaft für internistische Onkologie führt er auch in Wolfsburg zahlreiche klinische Studien für Krebspatienten durch. Professor Homann hat sich auch für die kommenden Jahre ehrgeizige Ziele gesetzt – er möchte die Bedeutung des Wolfsburger Klinikums als Lehrkrankenhaus stärken und sich für eine noch intensivere Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten einsetzen.
Außerdem sei der Ausbau der Bereiche Onkologie und Gastroenterologie geplant, sowie der Aufbau eines onkologischen Zentrums.

Foto: Stadt Wolfsburg, Pressestelle

Foto: Stadt Wolfsburg, Pressestelle

Prof. Dr. Nils Homann (l.) mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs (r.)

Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs ließ es sich nicht nehmen, dem Wissenschaftler persönlich zu gratulieren. Sie seien sehr stolz darauf, einen so fähigen Mediziner wie Professor Homann an ihrem Klinikum zu haben. Von seinen herausragenden Leistungen als Mediziner und Wissenschaftler profitierten vor allem die Menschen in ihrer Region, erklärte Mohrs.

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