Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack als einer der international bedeutendsten deutschen Ägyptologen ausgezeichnet

Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Erschließung der späteren Ägyptologie in griechisch-römischer Zeit

[Auf dem Campus, 07.12.2010] Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack, Direktor des Ägyptologischen Instituts der Universität Heidelberg, erhält den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG):
Der bedeutendste deutsche Forschungspreis ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert – das Preisgeld ist zur Förderung künftiger Forschungsarbeiten des Heidelberger Wissenschaftlers vorgesehen. Prof. Quack wird laut DFG als einer der „international bedeutendsten deutschen Ägyptologen“ ausgezeichnet. Vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler wurden als Preisträger für das Jahr 2011 benannt; Prof. Quack ist der einzige Preisträger aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Preisverleihung findet im März 2011 in Berlin statt.
Prof. Quack sei in allen Entwicklungs- und Sprachformen des Ägyptischen gleichermaßen souverän beheimatet; er widme sich vor allem der späteren Ägyptologie – und hier besonders der griechisch-römischen Zeit, die in der traditionellen Ägyptologie lange eher stiefmütterlich behandelt worden sei. Es sei sein Verdienst, mit ihr eine ganze Epoche der ägyptischen Kulturgeschichte in ihrer faszinierenden Eigenheit und historischen Bedeutung erschlossen und zugänglich gemacht zu haben, so die DFG.

Weitere Informationen zum Thema:

UNIVERSITÄT HEIDELBERG, 02.12.2010
Bedeutendster deutscher Forschungspreis für Joachim Friedrich Quack / Heidelberger Ägyptologe wird mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2011 ausgezeichnet

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