Forschungspreis 2010 der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung an Dr.-Ing. Mark Escherich

Erweiterung der Stadt- und Planungsgeschichte um eine wichtige kulturgeschichtliche Komponente

[Auf dem Campus, 25.10.2010] „Städtische Selbstbilder und bauliche Repräsentation. Architektur und Städtebau in Erfurt 1918-1933“ lautet das Thema der Dissertationsschrift von Dr.-Ing. Mark Escherich, dem Gewinner des Forschungspreises 2010 der „Gesellschaft für Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung“ (GSU) für Nachwuchswissenschaftler:
Prämiert mit 1.000 Euro wurde der Preis für den innovativen Beitrag zur interdisziplinären Stadtgeschichtsforschung bereits am 29. September 2010 an den Mitarbeiter der Fakultät Architektur auf dem Deutschen Historikertag verliehen. Die Jury benannte als Grund für Prämierung den besonders originellen Ansatz sowie dessen Umsetzung in der Forschungsarbeit. Dr. Escherich fragt in seiner Dissertation nach kollektiven Vorstellungen, die mit einer Stadt verbunden sind und deren Selbstverständnis konstituieren. Er erweitert Stadt- und Planungsgeschichte damit um eine wichtige kulturgeschichtliche Komponente und analysiert vor allem deren Wirkungsmacht auf das konkrete Planen und Handeln. Die Dissertationsschrift ist im Januar 2010 im Lukas-Verlag Berlin erschienen.

Weitere Informationen zum Thema:

Bauhaus-Universität Weimar, 21.10.2010
Stadtforschungspreis an Mitarbeiter der Bauhaus-Universität Weimar verliehen

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